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xt350.de Foren-Übersicht -> Schnack -> Navigationsgeräte Palm, PDA etc.
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Navigationsgeräte Palm, PDA etc.
BeitragVerfasst am: 23.10.04, 19:38 Antworten mit Zitat
rolti
Steilhang-Roder
 
Anmeldung: 25.08.2004
Beiträge: 110
Wohnort: Eydelstedt bei Diepholz




Wer hat Erfahrung mit Navigationsgeräte für Moppeds, wie z.B PDA, Palm usw, und welche Software wird benutzt oder ist weiter zu empfehlen?

Roland

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BeitragVerfasst am: 23.10.04, 19:45 Antworten mit Zitat
Rolf
schon lange dabei
 
Anmeldung: 16.12.2003
Beiträge: 3423
Wohnort: Braunschweig




gGarmin Smile

palm und pda kannst du vergessen, hält nix.

Touratech verklebt gps-würfel und macht die damit mopedfähig.

TTGeorg weiss bestimmt mehr dazu Smile

Rolf

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BeitragVerfasst am: 25.10.04, 09:04 Antworten mit Zitat
kp
Hügelhüpfer
 
Anmeldung: 13.10.2004
Beiträge: 33
Wohnort: D-Schleswig-Holstein




Hallo.

Ich habe einen Yakumo delta 300 GPS. Das ist ein PDA mit integrierter GPS-Antenne. Diesen haben wir schon mal in einem Tankrucksack (im Kartenfach) am Motorrad eingesetzt. Es lief ganz gut, die Antenne muss dank des sehr guten Empfanges nicht aufgeklappt werden und daher kann der PDA auch schön flach liegen. Der Yakumo hat eine Batteriestandzeit mit GPS-Benutzung und reduzierter Display-Beleuchtung von ca. 5h. Die Spannungsversorgung läuft sonst extern über 12V/24V, die 6V der XT/TT reichen nicht, denke ich.

Ich benutze diesen PDA im Auto, wo das alles wunderbar funktioniert. Am Motorrad muss man ihn halt einpacken (Tankrucksack), da er nicht Wetterfest sein dürfte (nicht ausprobiert). Rüttelfest scheint er zu sein, so wie er bei mir im 4x4 eingesetzt wird (auch schon den freien Fall auf Beton überlebt). Alternativ gibt es den AFAIK wasserdichten, aber nicht billigen Garmin iQue PalmOS-PPC mit ebenfalls eingebauter GPS-Antenne.

Ein Freund von mir hat an seinem Motorrad einen Garmin GPS V am Lenker installiert. Dieser Garmin ist von Hause aus outdoorfähig und hat schon so manche Reise überlebt. Zusätzlich benutzt dieser Motorradfahrer einen PDA ohne GPS-Empfänger im Tankrucksack und verkabelt ihn mit dem Garmin GPS V und der 12V-Bordspannung seines Mopeds. So hat er auf der einen Seite ein robustes Gerät auf dem Lenker und optional den PDA für Moving Map (und andere Anwendungen) im Tankrucksack.

Beim Einsatz vom PDA empfehle ich unbedingt eine hochwertige Displayschutzfolie zu verwenden, da man sich sonst das Display durch staub- und sandbedingte Kratzer schnell ruiniert.

Viele Infos zur PDA-Navigation findet man hier: www.pocketnavigation.de

Eine robuste Alternative zum PDA, die ein tolles Display haben soll, ist eventuell der neue Garmin Quest. Wenn man es sich denn leisten kann...


HTH und Grüsse - kp

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Suzuki DR350 SHC
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BeitragVerfasst am: 25.10.04, 20:57 Antworten mit Zitat
rolti
Steilhang-Roder
 
Anmeldung: 25.08.2004
Beiträge: 110
Wohnort: Eydelstedt bei Diepholz




Danke für die ausführliche Beschreibung,
werde mich auf den angegebenen Links weiter schlau machen...
also wäre ein PDA doch nicht die schlechteste Lösung.

Roland

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BeitragVerfasst am: 26.10.04, 06:15 Antworten mit Zitat
Rolf
schon lange dabei
 
Anmeldung: 16.12.2003
Beiträge: 3423
Wohnort: Braunschweig




Ich halte PDA's für nicht für sinnvoll. Die sind viel zu empfindlich, als das es Spass machen könnte, damit mal ein-zwei Wochen lang auch unter nicht-häuslichen Bedingungen unterwegs zu sein. Für die Fahrt zum Bäcker soll es reichen, aber glaubst Du, du bekommst tolle Karten fürs Niemandsland für den PDA? Da ist eigentlich immernoch GPS + Karte angesagt, in meinen Augen....darum steht auch nen GPS von Touratech auf der Lsite für nächstes Jahr...

my2cents

Rolf

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BeitragVerfasst am: 26.10.04, 09:08 Antworten mit Zitat
jester
Profi-Supporter
 
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Ich halte einen PDA zur Routennavigation für äusserst sinnvoll:
die Geräte sind leistungsstark, klein und universell.
Karten können - speziell für nicht gängige Gegenden - leicht selbst erstellt und kalibriert werden und kosten so nicht ein Vermögen wie die käuflichen Fugawi und Touratech-Dateien.
Ich habe bislang eine Genauigkeit bei der Positionsbestimmung von "minutengenau", dh. einige Hundert Meter, werde mit neuem Kartenmaterial aber die Sache steigern.
(Wir unterhalten uns über Afrika-Karten in grossen Masstäben o.ä., zur Navigation zum Bäcker oder eine Beiz im heimischen Laubwald zu finden ist sicher Touratech genauer).
Alles eine Frage des Geldes: Touratech halte ich für zu teuer für mich - für das Geld durchquere ich den Sudan.
Die Toplösung ist wohl die schon oben genannte Lösung der Garmin (als GPS-Empfänger) zu PDA (zum Karten-Display)-Kopplung.
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BeitragVerfasst am: 26.10.04, 11:33 Antworten mit Zitat
kp
Hügelhüpfer
 
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Hallo.

Rolf hat folgendes geschrieben::
Für die Fahrt zum Bäcker soll es reichen, aber glaubst Du, du bekommst tolle Karten fürs Niemandsland für den PDA?


Gerade das ist IMHO DER grosse Vorteil bei der Benutzung des PDAs. Man bekommt tatsächlich SEHR gute Karten für viele Länder der Welt, oft auch zum kostenlosen Download, selten mit passender Kalibrierung allerdings (muss man selbst vornehmen).

Wir haben z.B. extrem gute Erfahrungen mit den russischen Topo-Militärkarten gemacht. Diese Karten gibt es für die ganze Welt, allerdings nur für bestimmte Gebiete frei verfügbar (sonst $Cash$ ). Da sieht man jeden "Furz" in der Landschaft, so genau sind die und dazu auch noch in Farbe! Die Genauigkeit dieser Karten würde ich im Meter-Bereich schätzen. Also da kann z.B. ein Garmin GPS III mit seinen "CitySelect" oder sonstwas nicht mit konkurrieren. Es sind ja Vektorkarten, die nicht die Informationsdichte der Bitmapkarten haben.

Es gibt noch viele andere Kartenquellen. Für eine Auflistung ohne Anspruch auf Vollständigkeit siehe http://www.4x4travel.org/phpBB2/viewtopic.php?t=3539 .

Man kann natürlich auch prinzipiell selbst Karten scannen und kalibrieren, wobei ich persönlich das Scannen von Formaten, die grösser sind, als DIN A4 als sehr mühselig empfinde (habe nur einen A4-Scanner).

Was die mangelnde Robustheit der PDAs betrifft, so habe ich oben mit dem Garmin iQue eine Alternative genannt. Ansonsten: neulich 3 Wochen Ukraine im Tankrucksack mit dem MDA1 (Stecker am Kabel abgebrochen), 4 Wochen Ukraine mit dem Yakumo im Auto und zu Fuss (keine Schäden). Und da sind die Strassen bzw. Pisten übel, glaube mir Wink. Und ein bisschen Regen und Staub kriegt er beim Geocachen auch ab.

Wie ich schon sagte: die dedizierten GPS-Geräte á la Garmin GPS III haben Vorteile bei Robustheit und sind im gewissen Sinne sicherer (da Software "eingebrannt"). Die GPS-PDAs sind wesentlich flexibler und können dank der schönen Farbdisplays gutes Kartenmaterial voll zur Geltung bringen. Der Yakumo GPS-PDA steht bei der Empfangsstärke und Positionisgenauigkeit (was sich bedingt) einem Garmin GPS V in nichts nach, weist sogar meistens einen deutlich besseren Empfang auf (mehrfach ausprobiert).

...oder mach mal mit einem Garmin III eine lückenlose Trackaufzeichnung über vier Wochen. Für den PDA mit einer ausreichend grossen Speicherkarte ist das kein Problem.

@jester: Die Toplösung für mich wäre, GPS-PDA (also mit integriertem GPS-Empfänger) und zusätzlich ein dediziertes GPS-Gerät. Da der PDA dann Strassen-Autorouting (z.B. mit TomTom) beherrscht, reicht ein einfacheres GPS-Gerät, wie etwa der Garmin eTrex oder gar Geco. Bei dieser Lösung muss man die Geräte nicht miteinander verkabeln (man kann es aber!).

P.S. Und so vergleichen Mitsubishi-4x4-Fahrer verschiedene GPS-Kombinationen - der vierfache GPS-Overkill Wink:


(Dank fürs Foto an Hendrik und Robby, es ist nicht in meinem Auto Wink )

Grüsse - kp

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Suzuki DR350 SHC
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BeitragVerfasst am: 26.10.04, 19:31 Antworten mit Zitat
rolti
Steilhang-Roder
 
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ich glaube, der Lenker meiner TT wäre nicht breit genung dafür Wink
hört sich alles sehr interessant an, vielen Dank.
Da weiß ich ja nun, an wenn ich mich bei meinen zukünftigen Navi-Fragen wenden kann..... Wink

Roland

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BeitragVerfasst am: 26.10.04, 20:42 Antworten mit Zitat
langsam
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rolti hat folgendes geschrieben::
Da weiß ich ja nun, an wenn ich mich bei meinen zukünftigen Navi-Fragen wenden kann..... Wink


hm.....weiss nich - ich als oller zweifler komme mit dem neumodischem kram nich klar !!
also die sonne geht früh im osten auf und abends im westen unter......hat sich da was geändert derweil ??

und wenn ich den finger aus der nase nehme wird die seite zuerst kalt wo der wind herkommt - ist wichtig wenn der sprit alle is wegen segeln ! Evil or Very Mad

ach ja hab da noch so nen hochmodernes gerät daliegen - erst zweimal benutzt - heisst kompost Wink oder so.

bin bis jetzt auch in der finnischen tundra ohne anhaltspunkte überall hingekommen - und wieder heile nach good old germany zurück....

quintessenz - nich übertreiben mit den geräten die man mitschleppt - lieber bissel selber denken - das gehirn muss man eh mithucken...

lm

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BeitragVerfasst am: 27.10.04, 05:11 Antworten mit Zitat
jester
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Oh ja , wie war!
Auch ich bin der Überzeugung, dass Navigation "althergebracht" immer noch das zuverlässigste ist, und jeder ist gut beraten, die Grundkenntnisse in petto zu haben.
...werde gar von meiner Frau verlacht wegen des GPS, obwohl ihr etwas die Klammer geht wegen meiner Tour 600km offroad...
Ich seh`s als nette Spielerei: hält mich beschäftigt und aus den dunklen Gassen (Karten scannen und kalibrieren dauert Stunden - mal ganz abgesehen vom Handling des Gerätes und der Software)
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BeitragVerfasst am: 27.10.04, 10:09 Antworten mit Zitat
kp
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Hallo.

Es ist auch so, dass man durch die Beschäftigung mit GPS jede Menge über Navigation, Kartendatum, Projektionen, Koordinatensysteme usw. dazu lernt.

Nach Finnland kann man es ja zur Übungszwecken mitnehmen.
Es gibt aber Leute, die auch schon mal weiter weg fahren, wo es kaum Wege und Zivilisation gibt. Wirklich brauchen tut der Mensch sowas sowieso nur sehr selten. Aber es gibt einem eine gewisse Souverenität bei Reisen in unbekannte Gegenden und erweitert den Horizont.

Das alles bezog ich auf die Offroad-Navigation, die bei uns in D keine grosse Rolle spielt, leider. Hinzu kommt in D aber der grosse Vorteil von Autorouting, wenn man ein entspr. System hat. Autoroutig, das ist das, wo eine nette Stimme sagt "Biegen sie in 150m links ab" Wink. Sehr praktisch, um in dicht bevölkerter Gegend zu einer Adresse zu "navigieren".

Geocaching macht ja auch viel Spass, bringt Bewegung draussen und lässt sich wunderbar mit Motorradfahren kombinieren

P.S. Wenn man in die Wüste fährt, hat man natürlich trotzdem Papierkarte und Kompass dabei, habe ich mir sagen lassen.


Findet der kp, der bis vor kurzem auch noch sehr skeptisch war, jetzt jedoch darin ein neues weiterbildendes Hobby entdeckt hat

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BeitragVerfasst am: 27.10.04, 12:58 Antworten mit Zitat
langsam
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kp hat folgendes geschrieben::
....Nach Finnland kann man es ja zur Übungszwecken mitnehmen.
Es gibt aber Leute, die auch schon mal weiter weg fahren, wo es kaum Wege und Zivilisation gibt....


wir sind 96 mal von kuusamo über saariselkä nach rovaniemi gefahren - immer schön an der russischen grenze lang bis zum nationalpark und dann westwärts - das waren 500 km offroad vom feinsten.... Razz

und wir haben nur 2 menschen getroffen - und zwar auf den bauernhöfen wo wir sprit nachgefasst haben...........

lm

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BeitragVerfasst am: 01.11.04, 18:48 Antworten mit Zitat
Ztein
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Rolf hat folgendes geschrieben::
aber glaubst Du, du bekommst tolle Karten fürs Niemandsland für den PDA? Da ist eigentlich immernoch GPS + Karte angesagt, in meinen Augen....darum steht auch nen GPS von Touratech auf der Lsite für nächstes Jahr...

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Rolf


Aber Hallo
schon mal was von TOP50 von den Landesvermessungsämtern gehört? oder gar MagicMaps in einem Maßstab 1:25000 und in einer 3D Ansicht die schon erstaunlich ist. Da kannst du dir erstmal die deutsche Wildnis genau ansehen.
Man kann Kartenausschnitte basteln und sie dann in OZIexplorer oder Fugawi etc. einmessen, mach ich aber nicht.
Ich logge meistens meine ausfahrten mit und importiere sie anschliessend in die Karte auf dem PC, dazu gibt es ein gutes Proggi von Norbert Hein, (Rolf, kennst Du den?) zum konvertieren von PDA auf PC und anners rum
Der PDA befindet sich während der Fahrt in einer Jackentasche, die Antenne ist ne SysOnChip CFplusII-Card und schaut oben aus der Tasche raus. Wenn ich nach Navi fahre, ist ein Knopf im Ohr und ich fahre nach Ansage, das geht richtig gut.
Neulich hatte ich mich im Wald verfahren, kurz angehalten eine Stelle gewählt die ich kenne und die freundliche Stimme dirigierte mich dahin und ich konnte weiter umher irren.
So ein PDA ist natürlich nicht Wetterfest, ok es gibt Gehäuse und so, aber der harte Cross oder Enduro Einsatz im Schlamm und Regen ist sicher auch nix für einen Garmin oder Touratech. Ich finde die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten wie Wlan, Bluetooth, MP3, Videoplayer und, und, und wiegen das allemal auf.

Für Jemanden der zwei Notebooks neben dem PC stehen hat ist doch der PDA ein muß.

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BeitragVerfasst am: 01.11.04, 22:22 Antworten mit Zitat
langsam
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wie geschrieben - ich sehe das eher pragmatisch.

den technischen firlefanz kann ich mir nicht leisten und für 300 euro equipment kann ich heuer in good old germany ca 6000 km umweg fahren und hab da den sprit verplempert den das gps gekostet hat !! wenn ich dann den spassfaktor abziehe für ungewollte offroad ( oder unterwasserfahrten Evil or Very Mad ) - nicht mit geld aufzuwiegen der kosten - nutzen - faktor !

da fahr ich lieber nach meiner krummen nase - die muss ich eh mitschleppen !!

lm

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