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xt350.de Foren-Übersicht -> Motor & Co -> Vergasernadel? Clipposition? Gehen Sie zu Seite Zurück  1, 2
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BeitragVerfasst am: 28.03.18, 20:48 Antworten mit Zitat
kugi
One-Kick Starter
 
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Allso die Zwischenmembran hab ich ihr neu gegönnt und gepatscht hat sie beim Gaswegnehmen. Sorry war aber wie gesagt ein paar tage unterwegs und konnte nicht weiter berichten. Heute war der erste Tag wo ich zuhause war und den Vergaser zusammengebaut. Anfangs wollte Sie nicht anspringen aber hab sie Jetzt so weit das sie Kalt und Warm anspringt. Zum Fortschritt
1. Patschen ist weg
2. Ruckeln ist weg
3. Leistung ist da

ich war 6,2 km der glücklichste XT Fahrer südlich des Weißwurstäquators. Bis beim zugegebnermassen provozierten Durchzugstest im letzten Gang wieder dieser als ob sie keinen Sprit bekommen würde Fahrzustand eingetreten ist. (wenn man gas wegnimmt und ne zeit untertourig fährt fängt sie sich wieder und man kann normal weiter fahren)
Werde über die Feiertage nochmal den Benzinhahn zerlegen vielleicht hab ich da was übersehen. desweiteren ist mir aufgefallen das als ich den Benzinhahn im stand auf Off drehte die Benzinsäule unverändert blieb bis ich ihn oben vom Benzinhahn abgezogen habe. Dann fiel er binnen 2 sekunden bis nix mehr im schlauch war. (Tankentlüftung kann es nicht sein da ist ein eher zu großes wie zu kleines Loch.
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zwischenstand
BeitragVerfasst am: 06.04.18, 20:21 Antworten mit Zitat
kugi
One-Kick Starter
 
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kurzes Update. Benzinhahn kann ich jetzt ausschließen hab mir einen vom schlachter angebaut (origianler Teikei) gleiches Problem wie vorher. Hab ihr zwischenzeitlich eine neue Membran gegönnt hat aber auch nicht wirklich was gebracht.

Mein neuestes Problem ist das sie unterhalb des chokes wo die schlitzschraube im Venturi ist Falschluft saugt. Habe versucht mir eine Passende neue Dichtung zu besorgen eher schlecht als recht. Jetzt isses besser (sie geht nicht sofort aus sobald Bremsenreiniger ran kommt nach ein paar sekunden aber doch). Gibts die Dichtungen irgendwo zu kaufen zur not auch ein ganzes Set.

Mein Problem ist immer noch wie folgt

sobald ich länger ca 100 fahre fühlt es sich so an als würde ihr der Sprit ausgehen und sie wird langsamer bis ich das Gas schliesse ca. 1 km 70-80 fahre dann wieder beschleunigen und gleiches spiel von vorne
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BeitragVerfasst am: 10.04.18, 12:28 Antworten mit Zitat
Etti
Stollenbrecher
 
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I don´t get it. Das kannste doch ganz leicht ausprobieren: Ablaufschraube unten an der Schwimmerkammer rausdrehen und laufenlassen.
Schlauch vorher dran.
Laufenlassen bis entweder der Tank leer is oder eben der "Strahl" mal "kleiner" wird. Dann weisste definitiv, dass es die BenzinZUFUHR ist.

Superparanoide drehen auch noch abwechselnd die Schraube aus´m SEKUNDÄRvergaser (links) unten raus und kucken, ob´s da auch noch so schön rinnt 10 Minuten lang....

Der Benzinhahn hat´n Sieb, die Schwimmernadel hat´n Sieb und die Tankentlüftung könnte auch noch "zu" sein.

Für die Arie musste den Vergaser NICHT ausbauen. Lass den auch dran so wie er ist!

Aber wenn es auch mal 10 Minuten sauber unten rausläuft, dann kannste an die Zufuhrgeschichte auch mal einen Haken machen! DAS isses dann nicht!

Schwimmerstand gemessen?

_________________
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BeitragVerfasst am: 11.04.18, 21:12 Antworten mit Zitat
kugi
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Servus Etti.
Benzin läuft in gleichbleibender Geschwindigkeit 10 minuten lang hab ich zwar nicht gewartet mach das aber morgen nochmal. Momentan kämpfe ich gegen Falschluft und Zeitnot. Sobald ich mit dem Bremsenreiniger auf die Schraube im Venturi (die unter dem Chokezug) spritze geht sie aus. Hab mir Jetzt mal einen Dichtugnssatz bestellt und eine Suchanfrage nach einem Chokezug verfasst. Bevor ich mein Falschluft Problem nicht gelöst habe hat auch alles andere keinen Sinn. Die Ansaugstutzen sind es nicht da kann ich ne Dose Leer machen und da tut sich nix es ist ganz auffälig die Schraube oder der Choke.
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BeitragVerfasst am: 11.04.18, 21:14 Antworten mit Zitat
kugi
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Benzinstand hab ich auf wie im Ratgeber beschrieben auf 6mm eingestellt.
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BeitragVerfasst am: 12.04.18, 11:15 Antworten mit Zitat
Etti
Stollenbrecher
 
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Zitat:
Sobald ich mit dem Bremsenreiniger auf die Schraube im Venturi (die unter dem Chokezug) spritze geht sie aus. Hab mir Jetzt mal einen Dichtugnssatz bestellt und eine Suchanfrage nach einem Chokezug verfasst. Bevor ich mein Falschluft Problem nicht gelöst habe hat auch alles andere keinen Sinn. Die Ansaugstutzen sind es nicht da kann ich ne Dose Leer machen und da tut sich nix es ist ganz auffälig die Schraube oder der Choke.


Stell die Leerlaufschraube mal nach Vorschrift ein und dann papp einfach was elastisches auf das Schraubenloch. Plastilin/Knete oder drück ein Stückchen Heissklebestift grade vorne weich mal dagegen, dass da mindestens temporär mal keine Luft gezogen werden kann. (Denk aber dran, dass das wieder rausmuss rückstandsfrei(!)). Klebeband wird nicht halten und "dicht" genug sein.

Wenn´s dann flutscht, dann wäre nur der O-Ring der Leerlaufdüse hinüber vermutlich. Der is zwar elendsklein aber Ersatz treibt man schon auf - Landmaschinenhandel als heisser Tip. Die haben alles!

Ich glaub aber nicht, dass das am "wachsenden Ruckelproblem" ursächlich beteiligt ist. Leerlauf bestimmt eben im ersten Gasgriff-Drittel das Gemisch, aber danach eigentlich nimmer.

Das könnte narürlich schon noch fieserweise an der Zündungsanlage liegen. Grade beim Durchzugstest wird auch die Zündanlage stark beansprucht bzw. der Zündfunke muss hier maximal gut sein. Ein halb-angemorschter Kerzenstecker, Zündkerze oder auch Zündspule kämen hier auch als Ursache in Frage und machen sich zuerst bei so nieder- bis mitteltourigem Vollgas-Lastzustand bemerkbar. Geht das evtl. so bei ca. 6.000 U/min los?

Hintergrund: Die Drehzahl des maximalen Drehmoments (bei der XT 6.500 U/min) ist immer auch die Drehzahl der besten Zylinderfüllung und damit die Drehzahl des maximalen Kompressionsdrucks zum Zündzeitpunkt. Das bedeutet, dass der Zündfunke hier den maximalen elektrischen Widerstand zwischen den Kerzenelektroden überwinden muss
Je höher der Druck, desto mehr Gas Atome und Moleküle zwischen den Elektroden und desto höher der Widerstand, bis der Funke überspringt.
Wenn Du die Kerze eh mal rausnimmst zwecks Kontrolle, feile mal ganz vorsichtig auf der Masse-elektrode (die in den Brennraum hineinragt) mit einer Schlüsselfeile an den beiden unteren Ecken 2 ganz scharfe "Spitzen" rein (nicht die Elektrode umfeilen sondern nur die annähernd rechten Winkel auf der Unterseite der Elektrode in Richtung Mittelelektrode schön "schärfen". Da gaht´s nur um 1/100stel millimeter!). Danach den Elektrodenabstand kontrollieren! An den "Spitzen" sammeln dich die elektrischen Ladungen (je kleiner der Radius desto mehr elektrische Ladung an dem Punkt): Damit springt vielleicht der Funke grade so viel leichter über, dass es deutlich besser wird beim Durchzugstest.

Das ist aber auch nur zur Absicherung der Diagnoseund keine "Heilung".

_________________
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BeitragVerfasst am: 12.04.18, 11:48 Antworten mit Zitat
Rolf
schon lange dabei
 
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Etti hat folgendes geschrieben::
...Je höher der Druck, desto mehr Gas Atome und Moleküle zwischen den Elektroden und desto höher der Widerstand, bis der Funke überspringt....


Hm, da bin ich mir nicht so sicher, ob das für eine Zündkerze gilt...hätte eher getippt, mehr Spritnebel = weniger Widerstand....?

_________________
...manche Dinge machen wirklich keinen Sinn, sind aber gut fürs Ego...
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BeitragVerfasst am: 12.04.18, 21:03 Antworten mit Zitat
kugi
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Ich hab mir jetzt mal nen neuen Kerzenstecker bestellt. Hab momentan leider sehr wenig zeit zum schrauben nächste woche komm ich wieder dazu dann gibts wieder ein update. Irgendwann komm ich ihm drauf bis dahin irre ich mich nach oben.
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Vergasernadel? Clipposition?
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