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Alufraß am Felgenring
BeitragVerfasst am: 11.07.17, 07:15 Antworten mit Zitat
Bulldog
Steilhang-Roder
 
Anmeldung: 15.04.2015
Beiträge: 148




Guten Morgen,

gestern hab ich das Hinterrad ausgespeicht und musste eine weniger schöne Entdeckung machen. Im Tiefbett hat der Zahn der Zeit genagt und großflächig das Aluminium aufgelöst. Mit einem Schraubenzieher lässt sich schichtenweise Aluoxyd abschälen oder mit der Drahtbürste abfegen. nachdem man sich ca. 1 mm durchgearbeitet hat, kommt wieder metallisch blankes Aluminium zum Vorschein.
Ich habe die Befürchtung, die Felge hat es hinter sich Crying or Very sad

Oder könnt ihr mir dazu andere Erfahrungen nennen? Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt...




















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BeitragVerfasst am: 11.07.17, 18:24 Antworten mit Zitat
Käpt'n Grog
Steilhang-Roder
 
Anmeldung: 23.01.2012
Beiträge: 470
Wohnort: Brunete




Ach, so schlimm sieht es ja doch nicht aus.
So dünnwandig ist die Felge auch nicht...
...und wenn da ein mm Dreck drauf ist, muss es nicht heissen, dass es vorher ein mm Alu war.

Grüsse!
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BeitragVerfasst am: 12.07.17, 07:52 Antworten mit Zitat
TTGeorg
Profi-Supporter
 
Anmeldung: 05.01.2004
Beiträge: 5891
Wohnort: 44289 Dortmund




Osteporose an ner Felge. nix neues, haben und hatten schon diverse bei mir.
als ich vor rund 17 Jahren erstmalig beim Treffen von der Osteporose der Felgen anfing, haben mich alle groß angeguckt..
Ich hatte damals und auch heute die these, das, wenn man laternenparker in der stadt ist, nachbars dackel immer an die felge pisst, die pisse dann via speichennippel ins innere wandert und dann dort losfrisst..

fakt ist: es wird nicht weniger.
fakt ist auch, irgendwann bekommt es scheinbar jeder Felgenring.

Hintergrund dazu: Die Ringe wurden erst eloxiert und dann gebohrt.

Kedo hat für 120 tacken nen neuen Ring.

_________________
Gruß


Georg

achtung dement!
ja ich bin direkt, aber ehrlich.
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BeitragVerfasst am: 12.07.17, 08:38 Antworten mit Zitat
Bulldog
Steilhang-Roder
 
Anmeldung: 15.04.2015
Beiträge: 148




Ich werde heute Abend den Felgenring mal reinigen und von losem Oxyd befreien. Anschließend werde ich mir die Beschädigung nochmal ansehen und neu beurteilen.

Falls ich mich dazu entscheide, den Ring nochmal einzuspeichen, was würdet ihr machen um den Fortgang zu verlangsamen? Das Aluminium blank bürsten und anschließend mit Lack versiegeln, wobei man wohl besser die Punzlöcher ausspart oder eher nichts? Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das Motorrad nicht mehr an Laternen parken müssen und wird wohl auch eher für Genussfahrten im Trockenen genutzt.

Bei Kedo habe ich grad geschaut, da finde ich leider keinen passenden Felgenring. Lieber wäre mir auch ein gebrauchter, der besser zum Alter der Maschine passt.

Gruß
Stephan
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BeitragVerfasst am: 12.07.17, 08:55 Antworten mit Zitat
becki
Profi-Supporter
 
Anmeldung: 12.03.2008
Beiträge: 2461
Wohnort: Zittau




Ist wie Georg sagt wirklich bei sehr vielen Felgen so.

Ich habe mir für die 600er ne excel gegönnt, Die originalen San Remo sind weich wie Butter.
Ist meiner Meinung nach auch die einzige sinnvole Marke, viele Größen, Farben und Rohlinge sind verfügbar. Qualität passt, leider sind die Preise in den letzten Jahren erheblich angestiegen. Wenn wunderts DID Felgenringe sind defacto nicht verfügbar in D.

Einzig der Tüv macht so seine Probleme......

Für Sparfüchse bleibt nur Gebrauchtkauf und Hoffnung, der Rest muss wohl das Motorradsparschwein schlachten.
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Fake News von Georg...
BeitragVerfasst am: 12.07.17, 09:10 Antworten mit Zitat
teilegrab
Offroad Junkie
 
Anmeldung: 20.10.2004
Beiträge: 559
Wohnort: Raum Hamburg




Die These mit dem Laternenparker und den Dackel ist ja mal wieder ein solcher Mumpitz...
Diverse ältere Moto-Cross Felgen (fast immer von Hobby-Piloten, denn die haben kaum Reifenverschleiß) haben auch dieses Problem,
Wo ist denn da der Dackel? Auf der Strecke ? Im Fahrerlager ? In der Garage ?
Fakt ist : Durch eingedrungen Feuchtigkeit - z.B. besonders beim Waschen mit dem Druckstrahler i.V. mit Waschmittel (ist aggressiv, löst auch Fingernägel) entsteht dieser Gammelfraß, weil ja auch kaum jemand hinterher die Reifen demontiert und die Felge von innen trocknet/pflegt. Welcher Hobby-Fahrer macht das schon ?
Wer also seine Reifen jahrelang auf der Felge belässt und fleißig wäscht, hat dieses Problem automatisch.
Am Schlauchventil und am Reifenhalter tritt die Feuchtigkeit ein - mal das Fahrzeug gründlich waschen und dann sofort die Reifen demontieren + staunen. Meistens hapert es ja beim Demontieren, weil es kaum jemand einfach + schnell kann.
Was Bulldog machen kann : Felge säubern, loses Material entfernen, lackieren, wieder einbauen, dieses Rad nie mehr verkaufen.
Ich selbst habe beim aktiven Endurosport und den damit verbundenen Säuberungsorgien nach jeder Veranstaltung die Reifen demontiert, die Schläuche und die Felgen/Speichen gesäubert und gecheckt, dann alles schön trocknen lassen und dann wieder montiert. Hatte somit nie Probleme.
So ein paar Räder mit Gammelfraß am Ventilloch oder Reifenhalter hatte ich auch mal, das waren aber immer Räder aus dem Teile-Markt, bei denen die Reifen erkennbar uralt waren und wohl seit der Montage vor X-Jahren nie mehr demontiert waren.
Für den Straßen-Enduro-Fahrer ein Tip : Unter die Mutter vom Schlauchventil eine Gummischeibe - von der Bierflasche mit Plopp - legen, damit hat man eine "Wasserquelle" schon ausgeschlossen.

Gruß
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BeitragVerfasst am: 12.07.17, 10:59 Antworten mit Zitat
Don Pedro
Profi-Supporter
 
Anmeldung: 09.03.2004
Beiträge: 7842
Wohnort: Bremen




Wo Teilegrab recht, hat er halt recht ... Wink

In der Werkstatt wo ich für 2 Jahre einen Crossfahrer und dessen Moped betreuen durfte, haben wir zum einen den Reifen , wie Teilegrab schon schrieb, nach jedem Rennen runtergenommen, Felgenring gesäubert und mit Mike-Sanders Korrosionsschutzfett eingepinselt.

Du solltest die Felge also erstmal versuchen gründlich sauber zu machen.
Dann könnte man mit Klarlack versiegeln, dann das Fett.
Das Fett dichtet und hält sogar die Speichennippel frisch.

Nach der Behandlung sollte man als Gelegenheits- und Hobbyfahrer Ruhe für einige Zeit haben.

_________________
Gruß,
Peter


Nur im Lexikon kommt Erfolg vor Fleiß.
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BeitragVerfasst am: 12.07.17, 13:28 Antworten mit Zitat
TTGeorg
Profi-Supporter
 
Anmeldung: 05.01.2004
Beiträge: 5891
Wohnort: 44289 Dortmund




Nö teile ich weiter nicht....
denn 1. Besitzer ich, und nie Putzer auch nix Motocross und Fahrerlager.
felge mit osteporose.
denn, einzig, Laternen parker war ich!
ist so!

_________________
Gruß


Georg

achtung dement!
ja ich bin direkt, aber ehrlich.
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Chemiker nach vorn!!!!
BeitragVerfasst am: 12.07.17, 15:46 Antworten mit Zitat
Mad Scientist
Profi-Supporter
 
Anmeldung: 20.03.2004
Beiträge: 2079
Wohnort: Hamburg




Bin ja nun alles andere als ein Chemiefreak,

aber bei wikipedia steht unter dem Schlagwort Aluminium:

"Das reine Metall Aluminium weist nach Lagerung an Luft eine dünne spontane Aluminiumoxidschicht (Selbstpassivierung) auf, die es vor Korrosion schützt. Mittels einer elektrolytisch aufgebrachten Aluminiumoxidschicht werden durch Eloxieren die Aluminiumoberflächen von Gebrauchsgegenständen mit einer extrem harten (etwa Mohs-Härte 9) und korrosionsbeständigen Schutzschicht versehen."

Also reagiert Alu sehr gern, leicht, schnell mit der Umgebung, ob es Luft oder Wasser sei. Eloxierungen, Legierungen und Oxidschichten mögen das verlangsamen oder intakt verhindern, aber das Zeug neigt nun mal zum Reagieren (unedles Metall).

Sicher könnten reviergeile Carnivoren durch ihren Urin den Prozess fördern, aber genausogut eingedrungenes Wasser, meinethalben wohl sogar Kondenswasser, das möglicherweise beim Erhitzen der Reifenflanken durch mechanischen Gebrauch entsteht? Wer weiß!?

Teilegrabs Praxis hat sich jedenfalls bewährt und Alufraß ist ein häufiges, im wahrsten Sinne des Wortes oft übersehenes Problem.

Und nun geht und besorgt euch Bügelflaschengetränke.

Mein Kürzel ist

MS

_________________
Gegen Wegwerfianismus!
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BeitragVerfasst am: 12.07.17, 20:24 Antworten mit Zitat
Bulldog
Steilhang-Roder
 
Anmeldung: 15.04.2015
Beiträge: 148




Ich war grad mal schnell in der Garage und habe den Wind draußen genutzt, um die Felge mittels Akkuschrauber und Bürstenaufsatz zu bearbeiten. So ist der Staub gleich verflogen Wink

Hier ein Video zum Zustand:
https://youtu.be/OMSF1Yy2m5c

Schätze so 0,5 mm bis 1, 0 mm im Maximum hat sich in Staub aufgelöst. Bin mir noch etwas unschlüssig was ich tun werde. Denke lackieren und versiegeln ist ne Option. Parallel die Augen nach längerfristigen Ersatz offen halten.
Was meint ihr?

Gruß Stephan
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BeitragVerfasst am: 12.07.17, 21:22 Antworten mit Zitat
TTGeorg
Profi-Supporter
 
Anmeldung: 05.01.2004
Beiträge: 5891
Wohnort: 44289 Dortmund




oh prima, ich habe tatsächlich Bügelbier im hause....prost!

ich kann ja mal in den Offroadforen fragen, mal sehen was dann für meinungen kommen.

ah, es gibt tatsächlich ja noch ne These: Djinow der Belgier 500er meinte mal, nehmt kein spüli zum reifen aufziehen, das greifft die Felge an.
seitdem benutze ich die abgelaufene Gleitcreme.

Shocked Shocked

und ich habe ja tatsächlich jahrelang reifen mit spüli aufgezogen.

und das passt ja nun auch zu teilegrabs Reinigungs mittel meinung!

Danke MS für den Bügelbier tip!

Fred kann zu

_________________
Gruß


Georg

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BeitragVerfasst am: 12.07.17, 21:25 Antworten mit Zitat
Rolf
schon lange dabei
 
Anmeldung: 16.12.2003
Beiträge: 3461
Wohnort: Braunschweig




Da du offensichtlich ja nicht aktiv Enduro fährst (dann würde es dir schon öfter aufgefallen sein...), mach es wie oben schon abschließend geschrieben. Wegmachen, nach Gusto versiegeln oder nicht, und wieder bis zum nächsten Reifenwechsel vergessen. Sobald du anfängst, die Felge mal echt zu belasten, holst du dir eine neue....Bedenke, wie alt die Felge ist, die ist ja nicht gestern korrodiert. Habe noch keine XT350-Felge gesehen, die so spontan zerbrochen war so dass Sturzgefahr bestand. TT350-Felgen mit Riss allerdings schon, die wird aber auch vorher ne Menge Offroad gesehen haben. Die größten Korrosionen fand ich bisher an Rädern, wo steinharte Enduro1-Reifen drauf waren, also echte Wenigwechsler, die die letzten 20 Jahre ebend nicht an der Laterne, sondern im Schuppen nah der letzten Streusalzfahrt oder Feuchtreinigung verbracht haben. Als Gegenmeinung zum Hundepipi...

Vielleicht auch nicht ganz unschuldig: Galvanische Spannungsreihe mit Speichen, Nippeln und Felgenring im zeitlichen Verlauf unserer Oldtimer-Felgen...?

Da die Korrosion ja primär Reifenhalter- und Ventilloch betrifft, werde ich den Flens-Tipp vom Teilegrab mal aufgreifen, klingt simpel und schlüssig, Danke! Produktion der Dichtringe auf Vorrat startet umgehend Wink

_________________
...manche Dinge machen wirklich keinen Sinn, sind aber gut fürs Ego...
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BeitragVerfasst am: 18.07.17, 09:27 Antworten mit Zitat
Etti
Stollenbrecher
 
Anmeldung: 10.02.2005
Beiträge: 878
Wohnort: Straubing




Unweifelhaft muss Staunässe bzw. Feuchtigkeit etwas damit zu tun haben, denn sonst würde die am anderen Ende befindliche Bremstrommel genauso hingammeln. Tut´se aber nicht.

Ebenson gammelt´s an der Innenseite und nicht an der Aussenseite der Felge.
Wasser alleine wird vermutlich nicht schuld sein, da muss noch ein Elektrolyt dazu - in Form von Salz. Und da liegt vermutlich die Ursache.

Wir erinnern uns, nach einem Salzwinter finden wir auch die berühmten Alu-Ausblühungen an allen möglichen und unmöglichen Stellen. Da in der Felge bleibt das Salz drin und Wasser kommt regelmässig dazu. Dann gammelt´s halt substantiell.

Lack und jut isset. Und wenn nach 30 Jahren mal ´ne Felge durch sein sollte (was ich eh nicht glaube) gibt´s billigen Gebraucht- oder teuren Neu-Ersatz...

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BeitragVerfasst am: 19.07.17, 08:27 Antworten mit Zitat
Michael
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Das Wandern ist der Ionen Lust, das Wa-ha-ndern...
Vom Felgen-Alu zum Nippel-Messing. War bei mir auch so, nur noch ärger.
Tausch die Felge (wenn du schon neu einspeichen musst) und versuche den Schmäh mit dem Bierflaschengummiring.
Good luck,
Michael

http://www.lolo.at/
Der Chef ist gewöhnungsbedürftig, mit dem Nussi kann man sich vernünftig unterhalten.
Ich habe meine Felgen dort gebraucht gekauft. Die genauen Maße und die Felgenart sowie Speichen-Anzahl anzugeben, hilft schon einmal weiter...

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BeitragVerfasst am: 20.07.17, 09:42 Antworten mit Zitat
Bulldog
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Ich habe ein Hinterrad gefunden. Hoffe das kommt die Tage bei mir an. Die Felge sieht deutlich besser aus, leichte Oxidation wird sich wohl nicht vermeiden lassen. Speichen sind bestellt, neue Lager habe ich bereits hier - kann dann quasi losgehen.

Den angefressenen Felgenring lege ich mir trotzdem mal als Reserve auf Halde. Falls jemand eine Hinterradnabe braucht, ich hätte dann eine abzugeben...

Ich berichte wie gewohnt mit Bildern wenn es soweit ist.
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BeitragVerfasst am: 25.07.17, 19:32 Antworten mit Zitat
Bulldog
Steilhang-Roder
 
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Tja... Das Ersatzrad ist nun zwar hier und sieht von der Korrosion her besser aus, allerdings hat es einige Macken an der Felgenschulter und am Felgenbett. Nun bin ich wieder so schlau wie vorher. Evtl verwenden ich doch die korrodierte Felge Confused
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BeitragVerfasst am: 26.07.17, 07:04 Antworten mit Zitat
Michael
Offroad Junkie
 
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Bulldog hat folgendes geschrieben::
Macken an der Felgenschulter und am Felgenbett.

Gibt's ein Foto? Schick die Felge notfalls retour.
LG M.

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BeitragVerfasst am: 26.07.17, 09:35 Antworten mit Zitat
Bulldog
Steilhang-Roder
 
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Guten Morgen,

ein Foto reiche ich noch nach. Evtl komme ich heute Abend wieder in die Garage.
Das komplette hintere Laufrad inkl. Kettenrad hat mich 30 EUR inkl. Versand gekostet. War mal ein Versuch... Retour geht da nix, kostet der Versand ja schon fast ein Drittel vom Wert.

Gruß
Stephan
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BeitragVerfasst am: 26.07.17, 12:24 Antworten mit Zitat
Michael
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Bulldog hat folgendes geschrieben::
...kostet der Versand ja schon fast ein Drittel vom Wert.



Ja kenn ich. Hab immer noch einen Startermotor für 12,50 Euro herumliegen (statt neu 600).
Der passt nur theoretisch in meine XTZ750. Und ich brauche ihn nicht, weil bloß die Batterie kaputt war Smile Aber das konnte ich nicht wissen, weil die Testbatterie auch hinüber war.
So häufen sich über die Jahre Dinge an, die man eigentlich nicht braucht.
Wäre wieder einmal Zeit für einen Garage-Sale.

Bin gespannt auf die Felgenbilder.
LG, M.

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BeitragVerfasst am: 26.07.17, 15:29 Antworten mit Zitat
Bulldog
Steilhang-Roder
 
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So, hier mal die Bilder...

Was fällt euch denn ein, wie ich das Felgenbett der alten Felge am besten schleifen kann? Würde gern die Kanten und Ecken zwischen oxidierten und guten Bereich egalisieren, damit keine Beschädigung des Schlauchs stattfinden kann.















Alte Felge:














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Alufraß am Felgenring
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