Ich kenne die Kugel mit Feder auch nicht.
Da muss Onkel Arne uns wohl mal Ne Bilderserie machen.
Buedde
Ich kenne die Kugel mit Feder auch nicht.
Da muss Onkel Arne uns wohl mal Ne Bilderserie machen.
Buedde
Sorry, hab das falsch in Erinnerung. War gerade nochmal in der Garage und hab das aufgemacht. Da wo an der Wanne unten die kleine Kreuzschlitzschraube drin ist, ist Eure Wanne verschlossen. Umgedreht sieht man den „Turm“ und daneben am Boden der Wanne einen kleinen Kanal, der komplett zu war. Ich wusste mir nicht anders zu helfen und habe das aufgebohrt und da kamen mir dann diese kleine Hülse und ich glaube eine Kugel entgegen. Jetzt hab ich da nur noch die Hülse, die wie eine Düse eine kleine Bohrung hat.
Wie gesagt, bevor ich da dran war, war der Kaltstart praktisch unmöglich, jetzt ist runder Motorlauf ab 3000 unmöglich.
Ich glaube da hat bis jetzt noch keiner ein Loch reingebohrt!
-aber man muss auch immer mal wieder neue Wege gehen und
unkonventionelle Lösungen andenken. ![]()
Normalerweise läßt sich der kleine Kanal aber schon von oben
reinigen und mündet eigenlich mit Licht sichtbar in den "Choke-Kanal"
Dass da unten noch mehr drinnen ist, konnte ich mir bis jetzt gar nicht
vorstellen.
Deshalb glaube ich auch, dass man die Innereien gar nicht braucht, und
es funktionieren sollte, solange die Schraube dicht ist.
ZitatIch vermute dass ohne die Feder an einer bestimmten Luftmenge unkontrolliert Sprit in den Ansaug gerät und das Gemisch brutal überfettet.
Njet! Die Gemischanreicherung ist ein in sich geschlossenes System.
Wenn der Choke reingedrückt ist (und der Gummmi in Kolben auch abdichtet) dann kommt
über dieses System kein Sprit mehr und keine Luft. Zu keiner Drehzahl.
Dein Problem liegt irgendwo anders.
Wahrscheinlich im Primärvergaser, da bei höheren Drehzahlen offensichtlich der Sec. Vergaser übernimmt.
Da ist was zu, es kullert was herum oder ist nicht richtig zusammengebaut.
Gruß Jochen
Habe es geschafft bei mir das Halbgas-Stottern zu beseitigen! ![]()
Schwimmerstand war perfekt, daran lag es nicht.
Hatte erneut die Vergaser ausgebaut, nochmal alles gereinigt (war schon sehr sauber). Diesmal habe ich die drei Dichtringe von Hauptdüse, Schwimmerkammer (der kleine O-Ring) und von der Gemisch-Stellschraube erneuert.
Läuft seitdem einwandfrei!
Ganz wichtig ist der o Ring, der Standgas gemisch einstellschraube.
Auch bei mir gibts neues. Nach ner halben Stunde im Ultraschallbad sihet das ganz doch schon ganz anders aus. Dann habe ich die Federn und Wellen nochmal gereinigt und neu gefettet und war schon gnz guter Dinge....
und dann kam was kommen musste.
Beim festziehen des Choke Gestänges ist mir das Messing-Gewinde abgeschert. ![]()
WTF ! Jetzt kriege ich es nicht mehr rein noch raus, ausser ich geh da mit der Flex bei. Das wäre ja nicht so schlimm, hätte ich eine Ersatz-Choke-Stange. Hat jemand sowas rumliegen ? Vermutlich auch nicht,oder ?
Es ist zwar jetzt schon verdammt lang her, dass ich da dran war,
aber meines Wissens lässt sich der schwarze Knopf einfach nach oben
abziehen.
Dann kannst Du wahrscheinlich auch die Mutter abziehen.
Vielleicht kommst Du dann besser an das Restgewinde, um das
zu entfernen.
Gruß
Vorsichtig raus dremeln...
Ersatz, du bist lustig.
Konvolut such Anzeige starten. Auch xt550 und XT TT 600 sollte was gehen.
Welcher Knopf ist es?
Nachdem wir das Thema Choke an anderer Stelle schon hatten, bin ich derzeit ganz gut im Thema drin.
Ok, den kann ich mir hier nicht sparen: "nach fest kommt ab, und danach viel Arbeit"![]()
![]()
Nun zum konstruktiven Teil meines Beitrags: Wenn ich es richtig sehe und verstehe, ist das Malheur beim Rein- und nicht beim Rausdrehen passiert. Damit sollte sich hängengebliebene Messinggewinde nicht allzu sehr mit dem Alu des Vergasers "vereinigt" haben. Es sollte somit kein besondere Krafteinsatz notwendig sein. Oder liege ich da falsch?
Falls meine Annahme zutrifft, bleibt die Frage, wie man das verbleibende Gewinde erreichen und rausdrehen kann. Ich könnte mir zB eine Seeger-Ringzange vorstellen, die man mit (Moos-)Gummi etwas veredelt, um so das Innere des Gewindes zu erreichen und mit etwas Glück auch drehen zu können.
Plan B: Etwa 2-K-Klebstoff rein laufen lassen, und dann zusammen mit Choke rausdrehen.
Viel Erfolg!
Top, die seegering Zange Idee.. damit geht's. Dann könnte man ja auch das Gewinde wieder auflöten..
oder eben nicht (spitzer Typ), dann hier (flacher Typ): https://www.cmsnl.com/yamaha-xt250-d…ter_15a1437100/
Teilenummer Yamaha: 15A1437100
Leider ähnlicher Preis, rund 90,- EUR
Aha, also gibt's noch Teile? Das ist ja dann schonmal gut. Ich Guck Mal partzilla..
Es ist der flache…
Ich brüte noch daran herum, wie ich das löse. Die Messing-Gewindereste sind je bereits relativ fest im Vergaser verschraubt. Den Knopf habe ich abbekommen, aber der Stift bleibt halt im Weg. Ich spiele mit dem Gedanken, das ganze mit „Flüssigmetall“ einzukleben und zu hoffen. Viel schlimmer als jetzt kann es ja nicht werden.
Kleben erachte ich auch als die angemessenste Lösung. Und sollte es doch mal anders kommen, bekommt man das auch wieder losgebrochen ![]()
Wenn Choke rein-raus keine Veränderung bringt, ist noch was zu.
Grüsse!
Danke für diesen Tipp.
Kann mir jemand technisch erklären, warum das so ist?
Ich frage mich halt wie es sein kann, dass ich die Vergaser Ventile/Dichtungen vollständig mit einem frischen Keystar-Set austausche, aber das Stotter-Verhalten 1:1 gleich bleibt...
Kann ich denn irgendwie das Problem genauer eingrenzen als nur Vergaser?
Mir ist auch ein weiteres Problem aufgefallen. Wenn ich die XT starte, kommt weißer Rauch aus dem Auspuff. Nach ein bisschen fahren ist das aber wieder weg. Was könnte das sein?
Kann mir jemand technisch erklären, warum das so ist?
Grundsätzlich gibt es zwei Zustände warum der Vergaser nicht richtig funktioniert:
Das Gemisch ist zu mager oder es ist zu fett:
Zu mager heißt: Zuwenig Sprit oder Zuviel an Luft
Zu fett heißt: Zuviel Sprit oder Zuwenig Luft
Mit Ziehen der Gemischanreicherung gibt man reichlich Sprit zur üblichen Kraftstoffmenge zu.
Somit müsste der Motor bei "zu mager" besser laufen.
Das würde bedeuten, Du mußt irgendwo in den benzinführenden Kanälen oder Bohrungen nach
"mehr" Kraftstoff suchen.
Oder nach "Falschluft" die zuviel ist.
Bei "zu fett" würde des Gemisch noch weiter angefettet, und der Motor würde noch schlechter laufen.
"zu Fett" lässt sich auch über Abbrau der Luftleitungen diagnostizieren.
Dann bekommt der Vergaser mehr Luft und würde etwas besser laufen.
ZitatIch frage mich halt wie es sein kann, dass ich die Vergaser Ventile/Dichtungen vollständig mit einem frischen Keystar-Set austausche, aber das Stotter-Verhalten 1:1 gleich bleibt...
Hast Du den großen Satz für beide Vergaser genommen:?
Oder nur den kleinen für links?
Wenn Du Alles getauscht hast, dann kann der Fehler in den unerreichbaren Gängen der
Bremsluft liegen - oder sonst irgendwo am Motor.
ZitatMir ist auch ein weiteres Problem aufgefallen. Wenn ich die XT starte, kommt weißer Rauch aus dem Auspuff. Nach ein bisschen fahren ist das aber wieder weg. Was könnte das sein?
Weißer Rauch haißt normalerweiße Wasser bei der Verbrennung.
-aber wo das herkommen sollte ????????
Gruß
Weißer Rauch ist wenn wir einen neuen Papst haben… oder die Kopfdichtung wie Werner sagen würde… wäre der Ofen wassergekühlt. Ich vermute mal Wasser im Auspuff.
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